Erst Ficken und dann Pissen. Wild und feucht im Wald – mein Loch voll, der Boden nass.


3:16
Es war mitten in der Nacht, stockdunkel im Wald. Nur das Mondlicht schimmerte durch die Blätter, als er mich auf den Hochsitz zog. Ich war heiß, feucht, geil – und als er mich von hinten nahm, nackt, tief, hart, konnte ich nur noch stöhnen. Die Holzbohlen knarrten unter uns, während er mich durchfickte, hart und hemmungslos. Sein Schwanz glitt tief in meine nasse Fotze, füllte mich komplett aus. Ich krallte mich am Geländer fest, meine Titten wackelten bei jedem Stoß. Dann spürte ich, wie er kam – in mir, heiß, pulsierend, spritzend. Er zog sich langsam raus, und ich fühlte, wie sein Sperma aus mir tropfte, warm an meinen Oberschenkeln runterlief. Ich stieg vom Hochsitz, zitternd vor Lust, ging ein paar Schritte in die Dunkelheit. Meine Blase drückte – ich konnte nicht mehr halten. Ich hockte mich breitbeinig hin, nackt zwischen den Bäumen, und ließ es laufen. Ein heftiger Strahl Pisse schoss aus mir, dampfend auf den Waldboden. Es platschte, spritzte, lief an meinen Schenkeln entlang. Der Duft von Sperma, Pisse, Erde und Lust lag in der Luft. Und ich grinste. Das war wild. Das war echt. Das war geil.




















