Wenn die Nacht noch nicht vorbei ist und meine Maschine mich härter nimmt als jeder Mann


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Ich komme kichernd nach Hause, angeheitert und voller kribbelnder Lust. Schuhe und Jacke fliegen achtlos in die Ecke, mein Blick fällt sofort aufs Sofa – und auf meine Maschine. Allein das Summen beim Einschalten jagt mir Gänsehaut über den Körper. Ungeduldig lasse ich mich ins Polster sinken, reiße die Kleidung von mir und setze sie an. Ein heiseres Stöhnen entweicht mir sofort. Jeder Stoß trifft tiefer, härter, und ich presse mich fordernd dagegen, gierig, als könnte ich nie genug bekommen. Mein Atem jagt, mein Herz hämmert, meine Finger krallen sich in die Kissen. Ich beiße mir auf die Lippe, schreie fast, als die Lust mich überrollt. Eine Welle reißt mich mit, heiß, hemmungslos, überwältigend. Zitternd sinke ich zurück, keuchend, lachend, mein Körper glühend, leer und befriedigt. Und grinsend flüstere ich mir zu: Genau das hab ich gebraucht.




















