Wer würde mit mir duschen kommen?


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Ich knie vor dir, das Wasser prasselt auf meine Haut – doch das Einzige, was ich wirklich spüre, bist du. Deine Hand greift in mein Haar, fest, fordernd. Mein Atem stockt. Du ziehst meinen Kopf nach hinten, zwingst mich, dich anzusehen. Keine Worte. Nur dein Blick, der mir sagt, was du willst. Und ich gehorche. Öffne meinen Mund, nehme dich tief. Du bestimmst das Tempo, kontrollierst jede Bewegung. Ich bin dir ausgeliefert – und ich liebe es. Dann ziehst du mich hoch, drehst mich um, drückst mich gegen die kalten Fliesen. Deine Hand liegt an meiner Kehle, nicht hart, aber bestimmt. Ich spüre, wie du hinter mir bist – heiß, bereit, unaufhaltsam. Ich bin nass, offen, empfänglich. Für dich. Für deinen Willen. Für alles, was du mir gibst. Ohne Fragen. Ohne Widerworte.




















