Allein zu Hause mit meinem elektrischen Dildo. Teil 1

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Ich war allein zu Hause und hatte Lust, also beschloss ich, mit meinem Spielzeug zu spielen. Ich griff nach meinem dicken, elektrisch braunen Dildo, dessen realistische Adern unter meinem Griff pulsierten. Zuerst neckte ich meine geschwollene Klitoris, umkreiste sie langsam und schob dann den dicken Kopf zwischen meine tropfnassen Schamlippen. Mit einem tiefen Stöhnen, das durch den Raum hallte, schob ich ihn Zentimeter für Zentimeter in mich hinein und dehnte mein enges, feuchtes Loch. Die kraftvollen Vibrationen setzten ein und mein Rücken krümmte sich sofort. „Fuuuuck…“, keuchte ich, die Augen verdreht, als ich anfing, ihn tiefer und härter zu stoßen und mich mit roher Lust zu befriedigen. Meine Stöhnen wurden lauter, schamlos und verzweifelt – schwere, keuchende Schreie, die mit jedem Stoß schmutziger wurden. Ich blickte mit reinem „Fick mich“-Blick direkt in die Kamera, biss mir auf die Lippe und flehte dich, der du zuschaust, stumm an, jetzt sofort herzukommen. Mein Blick war hungrig, einladend, triefte vor Lust – er forderte dich auf, diesen Dildo herauszuziehen und ihn durch deinen harten Schwanz zu ersetzen. Ich stöhne so laut, meine Brüste wippen, mein Körper bebt, währen