Nackt, nass und allein – Kissenfick mit Skyline


8:30
Ich sitze nackt im Bett, die Kaffeetasse noch in der Hand. Hinter dem Fenster liegt die Stadt. Ich stelle die Tasse ab, greife nach dem Kissen und schiebe es unter mich. Dann beginne ich zu reiten – langsam erst, meine Schamlippen reiben über den Stoff. Meine Finger finden die Klitoris und kreisen. Der Rhythmus wird fester, mein Atem lauter. Ich stöhne leise, drücke mich fester aufs Kissen und komme, während die Stadt draußen weitergeht.




















