Aus meinem Kleid gerissen und gebunden


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Als willige und furchtlose Sklavin nehme ich auf dem Stuhl Platz. Du fesselst meine Handgelenke mit Handschellen hinter meinem Rücken und lässt mich völlig in deiner. Du reißt mir das Kleid vom Leib, bis ich nackt vor dir stehe. Du neckst mich mit einer weichen Feder, lässt sie über meine Haut gleiten und jagst mir Schauer über den Körper. Dann fesselst du mich fest mit einem Seil, spreizt meine Beine und lässt mich ausgeliefert zurück. Du umkreist mich und nimmst dir Zeit, jeden Zentimeter meines Körpers zu bewundern und zu betrachten. Die Feder kehrt zurück und neckt und quält mich erneut, verstärkt jede Empfindung. Dann holst du den Zauberstab hervor. Du drückst ihn gegen meine Brustwarzen, sodass ich keuche, bevor du ihn tiefer zu meiner Vagina bewegst. Die intensiven Vibrationen steigern sich immer weiter, bis ich nicht mehr widerstehen kann, mich über die Grenze treibe und zum Orgasmus komme.




















