Als Submissive habe ich mir von ihm den Mund ficken lassen - Er kam auf meinem Gesicht


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Ich lag regungslos vor ihm. Nur mein Atem verriet, wie sehr mein Innerstes bebte vor Erwartung. Die Augenmaske raubte mir das Sehen – und schenkte mir alles andere: das Kribbeln auf meiner Haut, das Flüstern der Stille, mein pochendes Herz. Das Lederhalsband lag eng um meinen Hals – ein stilles Versprechen: Ich bin bereit. Ich hörte ihn näherkommen. Ich konnte ihn nicht sehen, aber ich spürte ihn, seine Präsenz, sein Verlangen. Dann berührte er mich – sacht, bestimmt. Seine Hand glitt über meine Taille, streifte meine Hüften, meine Schenkel, bevor sie am Halsband verharrte. Sein Griff war sanft, aber fordernd. Und ich wollte genau das. Er beugte sich zu mir, sein Atem streifte mein Ohr. „Du weißt, was ich jetzt von dir will“, flüsterte er. Ich nickte. Meine Lippen öffneten sich – bereit, ihm zu dienen. Meine ganze Haltung: ein leises Bekenntnis. Nimm mich. Ich bin dein. Die Energie zwischen uns vibrierte – heiß, intensiv, tief. Er würde mich führen. Und ich würde ihm folgen – blind, begierig, ergeben. Dann begann er meinen Mund zu ficken bis er auf meinem Gesicht seine Ladung ausbreitete.




















